Kunst im Treppenhaus

83. Treppenhausgalerie mit dem Titel

"Mut zur Schönheit“                                                                          

mit Bildern von Armgard Röhl und Skulpturen von Detlef Röhl

Vernissage am Dienstag, den 17.01.2023 um 17.00 Uhr

Kurzvita Armgard Röhl:

Armgard Röhl 1946 in Biesenthal geboren lebt und arbeitet seit einem halben Jahrhundert in Mahlsdorf in ihrem Atelier am Hultschiner Damm 152

Ursprünglich hatte sie den Beruf einer Agraringenieurin erlernt. Über das Berliner Modeinstitut, wo sie von 1968 bis 1973 arbeitete, kam sie zur Malerei.

Tagsüber hat sie gezeichnet und abends das Abitur nachgeholt. Im Studio Bildende Kunst in Köpenick unternahm sie Anfang der 70er-Jahren erste Schritte in der Malerei und Druckgrafik. Später studierte sie an der Kunsthochschule im sogenannten Frauensonderstudienprogramm.   

Armgard Röhl wollte eigentlich immer nur malen und das schon seit frühester Kindheit.

Ihre Motive findet sie meistens unterwegs, schreibt sie dann erstmal in ein kleines Notizbuch und malt bzw. zeichnet dann später u.a. Landschaften, wie sie einmal waren, bevor die Monokultur der Landwirtschaft viele Kräuter und Gräser verdrängte.

Sie wendet dabei die unterschiedlichsten Techniken an, wie zum Beispiel:

- Kaltnadelradierung, Algrafie, Lithografie, Aquatinta,
- Holzschnitt
- Zeichnungen
- Aquarelle
- Ölmalerei

- Fresken

Kritiker und Lehrmeister fand sie unter anderem in bzw. mit Dietrich Schade, Prof. Dieter Goltzsche,  Michael Kukutz, Marion Kalauka und andere.

Bilder von Armgard Röhl sind in vielen Galerien weltweit zu sehen. Ihre letzten Ausstellungen hatte sie in den USA, in Brasilien, Mexiko, in Neapel und Venedig und ganz aktuell in Mailand. Besonders stolz ist sie darauf, dass zwei Bilder von einer internationalen Jury für die Feminale in Neapel ausgewählt worden sind.