Konzert mit Blackbird

am 28.01.2023 um 19.30 Uhr

Kann es im Pop noch etwas Neues geben? Wahrscheinlich nicht.  Beweisen Blackbird das Gegenteil? Ja, das tun sie! 

Das Duo aus Ivonne Fechner und Bodo Kommnick kreiert im Studio und auf der Live-Bühne Musik von irritierender Schönheit:
Kraftvoll und zerbrechlich, komplex und gleichzeitig schlicht. Die lässige Perfektion mit der die Band schon bei unzähligen Konzerten zu begeistern wusste, wirkt nie kalkuiert oder einstudiert. Ihre Songs erzählen von Liebe, Traurigkeit und Hoffnung, auch von der Sehnsucht nach positiver gesellschaftlicher Veränderung.  Die starke emotionale Wirkung entfaltet Blackbird's Musik vor allem durch die beiden harmonisch zusammen klingenden Stimmen, die aber auch solistisch zu überzeugen wissen. Bodo Kommnick entwirft dazu mit Akribie im eigenen Tonstudio musikalische Landschaften und Hintergründe, die schon für sich genommen eine faszinierende Tonsprache sind. Bei aller Hingabe für ihre Band Blackbird sind Bodo und Ivonne auch offen für Kommunikation und Begegnungen.

Da sie einen exzellenten Ruf in der Musikszene genießen, kommt es oft zur Zusammenarbeit mit namhaften Musikern und Künstlern im Studio und bei Konzerten.​

Blackbird haben eine eigene, sehr persönliche Popmusik entwickelt, die sich nicht mit der Imitation bekannter Erfolgsmuster aufhält. Beide Musiker haben durchaus ein offenes Ohr für neue Trends, die mitunter auch ihren Niederschlag im Blackbird - Sound finden.

Aber letztendlich das Wichtigste ist ihnen Ehrlichkeit, Authentizität und die nie endende Freude an der Musik.

 Text: Eberhard Klunker

Eintritt: VVK 20,50 €
Karten sind über www.reservix.de und in der ARCHE-Neuenhagen erhältlich

Konzert mit Vicente Patiz

24.02.2023 um 19.30 Uhr

Er steht allein auf der Bühne und entfacht ein orchestrales Feuerwerk (MDR)  Die Konzerte von Vicente Patíz sind mitreissende Performance und Balsam für das Herz. Auf über 1700 Konzerten rund um den Globus hat der Multiinstrumentalist sein außerordentliches Können bereits präsentiert und in den letzten fünf Jahren über 100000 Menschen mit seiner Musik in den Bann gezogen. Seine Klanglandschaften sind vielfach preisgekrönt, die nunmehr 10 veröffentlichten Instrumentalalben erfreuen sich fünfstelliger CD Verkäufe und begeisterter Kritiken – und die Reise geht weiter. Mit seinem neuen Programm Alegria präsentiert er einen bezaubernden Mix aus Melodie und Lebensfreude. Vicente Patiz schafft mit Gitarren, Didgeridoo, Low Whistle, Percussion und 42-saitiger Harfengitarre Klangwelten, die von Flamenco bis Jazz und Weltmusik reichen. Mit charmantem Entertainment versteht es der Künstler, sein Publikum zu fesseln. Er entführt an die Traumstrände des Mittelmeeres, lässt den Zauber der Wüste erklingen, beschreibt die atemberaubenden Naturgewalten in Tibet, Australien oder des Amazonasgebietes und holt das Meer ins Konzert. Patíz entlockt Gitarren zauberhaftes, ob er sie streichelt oder feurig zelebriert,  sie singen lässt oder mit einer Nagelfeile bearbeitet, um Dschungelklänge zu zaubern. Was bleibt ist einfach nur Staunen.

Eintritt: VVK 20,50 €
Karten sind über www.reservix.de und in der ARCHE-Neuenhagen erhältlich.

Konzert mit Torsten Riemann

24.03.2023 um 19.30 Uhr

TORSTEN RIEMANN - solo

Das Glück bist DU

"Das Glück bist DU. Mach dir das klar.

Wenn DU es willst,  wird jedes Wunder wahr.

Das Glück ist JETZT! Das Glück ist HIER!

Alles, alles ist in DIR.“ 
(aus „Das Glück bist DU“ von Torsten Riemann)

In Zeiten der großen Lebensabsagen singt der Komponist, Texter und Musiker Torsten Riemann vom Leben mit all seinen Gründen und Abgründen, von Sehnsucht nach menschlicher Nähe und vor allem appelliert er an jeden Einzelnen, seinen aufrechten Gang nicht zu verlieren.

Riemanns Stimme singt, flüstert und schreit sich in die Seelen seiner Zuhörer.
Auf der Bühne entwickelt er beim ständigen Wechsel zwischen Klavier, Akkordeon und Gitarre jene unbändige Energie, die auch seine Lieder ausstrahlen.
Er beherrscht Balladen genauso wie Salsa, Tango oder Rock’n’ Roll.

Riemann bereiste und besang im Auftrag des Goethe-Instituts zahlreiche Länder (in ungeordneter Reihenfolge): Kasachstan, Kirgisistan, Belarus, Tschechien, Ungarn, Kroatien, Bosnien, Lettland, Litauen, Estland, Bulgarien, Marokko und Algerien.


"Riemann fängt das Publikum mit seiner Leidenschaftlichkeit ein, nimmt es für sich ein, ohne ihm nach dem Mund zu reden. Liebevoll und warm malt er Situationen und Menschen seiner Lieder aus, ohne einzulullen."  Märkische Allgemeine Zeitung

Singen ist für Riemann Lust am Dasein und trotzige Aufforderung zugleich.
Er nimmt sich das Recht heraus, seine Lieder zu leben und das hört man diesen Liedern an.

Lassen auch Sie sich von diesem Songpoeten verzaubern!

Eintritt: VVK 20,50 €
Karten sind über www.reservix.de und in der ARCHE-Neuenhagen erhältlich.

Konzert mit Karat (präsentiert von MB-Konzerte)

10.06.2023 um 20.00 Uhr

Im Jahr 31 nach dem Mauerfall ist es ganz sicher kein Geheimnis mehr und breitet sich gar zunehmend in westelbischen Rezeptionsräumen aus: die Rockmusik aus dem Osten Deutschlands hat
eine sehr große Anzahl Künstler und Lieder zu bieten, die fester Bestandteil des gesamtdeutschen Kulturerbes waren, sind und bleiben werden. Unter diesen ragt, bei aller Wertschätzung für die
anderen, eine Band noch einmal ein ganzes, ein ganz besonderes Stück heraus: KARAT.

KARAT waren bei ihrer Gründung im Jahr 1975 keine pickligen Teenager mehr, die ihre ersten wackeligen Schritte auf der Bühne unternahmen. Sie hatten ihre Meriten in bekannten Rockbands,
vor allem „Panta Rhei“ und „Horst-Krüger-Band“, bereits gesammelt. Die Band um Sänger Herbert Dreilich und Keyboarder Ed Swillms, aus dessen Feder die großen KARAT-Hits stammen, kam
zusammen, die Nummer eins zu werden und schnell war klar, dass sie dazu in der Lange sind. Es hat dann ja auch nicht lange gedauert.

Das Besondere dabei: die Erfolge endeten nicht an der ehemaligen Zonengrenze. Zweifelsohne Balsam für die ostdeutschen Musikfans: Denen war immer schmerzlich bewusst, dass das meiste,
was sie auf dem heimischen Markt live oder von legal erworbener Konserve konsumierten, eine Art Ersatz für die Großen der Rock- und Pop-Welt hinter der Mauer war. KARAT gaben das erste Mal das
Gefühl, auch zu Hause oder in der eigenen Stadthalle etwas zu hören, das mehr war als popmusikalischer Mocca-Fix, also Ersatzprodukt. Sondern etwas, was auch die „drüben“ mit
Westgeld kauften, obwohl es im Regal zwischen „Kansas“ und „King Crimson“ stand und nicht vor „Karussell“ und „Kati Kovaćs“.

Schon 1979 wurde das zweite KARAT-Album (im Osten: „Über sieben Brücken“) in der BRD unter dem Titel „Albatros“ herausgebracht – die schlauen Vermarkter hatten den „König der
Welt“ zusätzlich drauf gepackt. Es verkaufte knapp unter Goldstatus. Den knackten KARAT dann im Gefolge von „Der blaue Planet“, eins der erfolgreichsten Alben der Ostrock-Geschichte, dass auch im Westen fast ein ganzes Jahr lang ununterbrochen in den Charts lag. KARAT waren nicht nur wegen ihrer Musik allein ungeheuer wichtig, sondern weil diese Musik eine gesamtdeutsche Sache war, die aus dem Osten kam. Und ja, auch deswegen, weil sie im Osten geblieben sind, obwohl für sie die Mauer sehr viel durchlässiger war als für ihre Fans.

Es scheint müßig, weil hinreichend bekannt, im Zuge von 45 Jahren KARAT auf die großen Klassiker wie „Schwanenkönig“, „Gewitterregen“, „Magisches Licht“, „Jede Stunde“, „Mich zwingt keiner auf
die Knie“ sowie „Blumen aus Eis“ (und nicht zuletzt auf die bereits genannten) zu verweisen. Auf die vielen KARAT-Coverversionen von Gregor Meyle, Heinz Rudolf Kunze, Peter Maffay, Helene Fischer,
Chris de Burgh, Jan Josef Liefers und Max Raabe, um nur einige zu nennen. Auf die ausverkaufte Waldbühne ganz ohne DDR-Publikum, auf den Umstand, als erste und einzige Band des Ostens bei
„Wetten dass...“ gewesen zu sein. Und auf über zwölf Millionen verkaufte Tonträger.

Denn so wichtig diese Stationen in der KARAT-Laufbahn sind, es ist nur ein Teil der Geschichte. Bernd Römer (git), Michael Schwandt (dr), Christian Liebig (b), Martin Becker (keyb) und Claudius Dreilich (voc) haben nie aufgehört, kreativ zu sein. Es war nie ihr Ding, sich auf den erreichten Lorbeeren auszuruhen. Stets überzeugen sie live – rockig, sinfonisch, balladesk, in Kollaborationen mit
Orchestern oder befreundeten Musikern sowie unplugged. Ebenso begeistern KARAT immer wieder mit neuen Studioalben, mit denen sie auch Einzug in die offiziellen Charts halten – zuletzt
„Seelenschiffe“ (2015) und „Labyrinth“ (2019).

Dass KARAT nach wie vor ausverkaufte Tourneen spielen, hat auch und vor allem mit der Personalie des Frontmannes zu tun. Damit, dass Tragik und Triumph oft nicht nur eng beieinander liegen,
sondern sich zum Teil auch regelrecht bedingen können: Der tragische Krebstod von Herbert Dreilich, der viel mehr als nur der Sänger dieser Band war, sondern ihr Gesicht und ihre Seele verkörperte,
schien im Jahr 2004 das Ende von KARAT zu markieren. Aber am Ende ermöglichte er der Band – mit seinem Sohn Claudius als neuem Frontmann – wie der berühmte Phönix aus der Asche zu steigen. Claudius Dreilich führte die bewährten Kontinuitätslinien nicht nur authentisch fort, er pumpte frische Energie in das Unternehmen und eröffnete den gestandenen Männern neue Perspektiven.

Karten unter: www.eventim.de

Sommerwind-Openair mit Polkaholix

16.06.2023 um 20.00 Uhr

SurfPunk-KrautRock-PolkaSka
Echte Männer mit markanten Jahresringen unter den Augen, Kerben in der Seele und Narben auf den Lippen. Chronischen Off-Beat-Junkies auf Achterbahnfahrt durch Stile und Grooves. Die wissen genau was geht. Die Band ist in etlichen Jahren gewachsen, in über tausend Festival- und Clubkonzerten in ganz Europa.
POLKAHOLIX taucht nach Perlen der Rock- & Popgeschichte, um sie neu fassen zu fassen. Der Glanz ihrer Coverversionen lässt die Originale alt aussehen.
Ihre eigenen Songs sind ein Gebräu aus Witz, Ironie und dem tiefen Wissen um das Leben.

Das aktuelle POLKAHOLIX Album „SEX & DRUGS & SAUERKRAUT“ ist gleich im Erscheinungsmonat in die TOP 20 der WORLD MUSIK CHARTS EUROPE eingestiegen und erhielt überragende Kritiken:
„… Sie bieten eine hinreißende Kombination von Covern und eigenen Songs, mal deutsch, mal englisch gesungen. (…) In einer Mischung aus KrautRock, SurfPank und PolkaSka genießen wir unser weltmusikalisches Erbe.“
HÖRSPSIEGEL
„…Wenn man es nicht besser wüsste, würde man meinen, dass ihre Coverversionen eigentlich eigene Stücke sind.“ LEGACY MUSIK MAGAZIN
„…Packend, eigenständig, nachhaltig und live eine Wucht - Die sind ein Phänomen im deutschen Musikzirkus.“ BERLINER ZEITUNG
 

Karten für diese Veranstaltung sind über Reservix und in der ARCHE-Neuenhagen erhältlich.

Sommerwind-Openair mit Forced to Mode

01.07.2023 um 20.00 Uhr

Forced To Mode gilt als die „weltbeste Depeche Mode-Coverband" (Sonic Seducer, depechemode.de, Monkeypress...) deren Shows bereits in 13 Ländern quer durch Europa begeisterten Anklang fanden. Die Reaktionen des Publikums und der Presse, die vielen Konzert-Videos und Live-CDs der Band sprechen hier eine ganz eindeutige Sprache und titulieren die F2M-Shows als Tribute-Konzerte einer „ganz eigenen Liga“. Auch die Fanbase, die sich um Forced To Mode herum aufgebaut hat, ist beachtlich: keine andere Band - außer Depeche Mode selbst - hat im größten deutschsprachigen DM-Forum mehr Aufrufe oder Posts. Forced To Modes eigener YouTube-Kanal hat über 2 Millionen Video-Aufrufe.

Doch es bleibt vor allem die sehr energetische Live-Performance, die „ganz-nah-am-Original-Stimmen“ und die perfektionistische Liebe zum Sound-Detail, die die Tribute-Shows F2Ms so einzigartig und unvergesslich machen!

Forced To Mode lassen den Spirit der früheren, ikonischen Depeche Mode-Epochen wieder auferstehen und bringen diesen absolut gekonnt, mit viel Raffinesse in Show und Sound zurück auf die große Bühne. Dabei zählen stetig wechselnde Setlists sowie selten, bisweilen noch nie live gespielte DM-Songs zum großen Credo der Band. Auch mit ihren Motto-Shows (Tour- oder Albenspecials, B-Seiten-Konzerte, Shows mit Sinfonieorchester uvm.) haben sich F2M tief in die Herzen der DM-Fans gespielt.

In über 10 Jahren haben F2M über 330 Konzerte, 2 "acoustic tours" und diverse Jubiläums- und Special-Shows absolviert. Das Repertoire der 3 Musiker aus Berlin umfasst inzwischen über 100 Depeche Mode-Songs und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht...

Karten für diese Veranstaltung sind über Reservix, Ticket69 und in der ARCHE-Neuenhagen erhältlich.

Sommerwind-Openair mit Dirk Michaelis

26.08.2023 um 20.00 Uhr

Dirk Michaelis ist ein dankbarer Mensch. Als er das Angebot annimmt, Sänger einer legendären Band mit früheren Renft-Musikern zu werden, beschert er ihnen und sich den größten Hit. „Als ich fortging“ heißt das zeitlose Werk, das längst seinen festen Platz in den Annalen des anspruchsvollen Deutschpops hat. Wie kaum ein anderer wurde und wird der balladeske Song gecovert. Es gibt Punk-, Jazz-, A Cappella-, Techno-, Mundharmonika- und Trompetenversionen; das Lied wurde ins Portugiesische, Spanische und Griechische übertragen; Clueso, Rosenstolz und Tokio Hotel sangen es ebenso.

„Als ich fortging“, das 2022 sein 35-jähriges Jubiläum seit der Erstveröffentlichung feiert, steht exemplarisch für das musikalische Schaffen von Dirk Michaelis. Es sind stets Lieder eines sehr nahbaren Sängers. Lieder, die hoch emotional sind und weit ab vom trägen Hauptstrom der Neuen Deutschen Befindlichkeit. Lieder, die oft sanft, aber nie kraftlos daherkommen. Lieder, bei denen man zuhören muss, die das Publikum fordern und dennoch gleichsam von diesem einfachen Pop-Appeal durchzogen sind, mit dem Mehrheiten abgeholt werden. „Stilles Dorf“, „Seelenverwandt“, „Wo willst du hin“, „Ich möchte mir gehörn“, „Feld aus Gold“ oder Songs jüngeren Datums wie „Heimat“ und „Alles wird gut“ (ein Duett mit seiner Tochter Anouk) stehen für ein vielseitiges Oeuvre mit atmosphärischer Dichte und tiefgehender Poesie.

Schon auf seinem Solodebüt „Rockchansongs“ aus dem Jahr 1992, dem bis heute zehn weitere Alben folgen sollten, stellte der charismatische Musiker mit seinen gefühlvollen Kompositionen nachhaltig klar, dass man ihn nicht nur auf den großen Hit reduzieren darf. Mittlerweile blickt Dirk Michaelis auf vier Dekaden Künstlerkarriere zurück. Sie umfasst gemeinsame Tourneen mit Dirk Zöllner (Die Zöllner) und André Herzberg (Pankow) als „Die 3HIGHligen“; das Programm „Seelenverwandt“ zusammen mit der Dichterin Gisela Steineckert, die ihm neben „Heimat“ und „Als ich fortging“ viele weitere Texte schrieb; zwei Alben, auf denen er Stücke etwa von Sting, Norah Jones und Paul McCartney ins Deutsche überträgt; Duette mit Sarah Connor, Matthias Reim oder José Carreras; die Beteiligung am Kinderalbumprojekt „Hier lebst du“ oder aber 2022 die Mitwirkung bei den „Rocklegenden“ an der Seite von Maschine, Silly und City.

So unterschiedlich einzelne Stationen auch sind, sie haben eins gemeinsam: Dirk Michaelis erreicht mit allem, was er tut, Herz und Hirn gleichermaßen. Eine Basis für das, wo Dirk Michaelis und seine Lieder hingehören – auf die Bühnen! Ob im Trio,mit großer Band oder aber im Alleingang. Kunstvoll und doch leicht erweist er sich als veritabler Entertainer, seine Auftritte profitieren von der faszinierenden Mischung aus scheinbarem Understatement, dem sensiblen Gespür für Zwischentöne und überbordender Musikalität.

Dirk Michaelis ist ein dankbarer Mensch. In erster Linie gegenüber seinem Publikum, das ihm treu bleibt, auch, weil er es nie unterschätzt. Dirk Michaelis ist offizieller Botschafter der Josè Carreras Leukämie Stiftung und unterstützt neben vielen gemeinnützigen Projekten, auch „Amnesty International"

Karten für diese Veranstaltung sind über Reservix und in der ARCHE-Neuenhagen erhältlich.

Sommerwind-Openair mit Starfucker

01.09.2023 um 20.00 Uhr

A TRIBUTE TO THE ROLLING STONES

Seit 1998 besteht „Starfucker“ als professionelle „Rolling Stones“-Coverband. Mit mehr als 800 erfolgreichen Konzerten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Belgien ist „Starfucker“ die meistgebuchte „Rolling Stones“-Tribute Band Deutschlands.

Die Musiker gehören zweifelsohne schon seit Jahren zu den Hochkarätern der deutschen Rocklandschaft, mit langjähriger Bühnen- und Tournee-Erfahrung  in ganz Europa. Sie teilten sich bereits die Bühne mit Eric Clapton, Tom Jones, Robin Gibb, Bryan Adams, Sweet, Slade, Marmalade, Equals, Jennifer Rush  Und vielen anderen.

Bei den Konzerten von „Starfucker“spürt das Publikum hautnah den Geist von Jagger, Richards und Co. Mit großen  Hits wie Angie, Ruby Tuesday, Paint it Black, Satisfaction  und vielen mehr, lässt die Band kaum Wünsche offen, um das Herz jedes Stones-Fans höher schlagen zu lassen. Geboten wird eine professionelle und actionreiche Show.

 

MIKE KILIAN lead.voc./git.

Eigentlich Frontmann der Band ROCKHAUS aber seine Liebe zur Musik teilt er auch gerne mit seinem SOLO-Projekt, sowie „FINAL STAP“ (mit Tobias Künzel „DIE PRINZEN“, Peter Freudenthaler „Fools Garden  u.a.) Highlights waren Open airs und TV-Auftritte mit BRYAN ADAMS, JOE COCKER, VAN MORRISON und ROBERT PALMER. 

Er sang mit dem Filmorchester Babelsberg, spielte die Hauptrolle im Hamburger Musical „YESTERDAY“. Edo Zanki und „DIE PRINZEN“ nahmen Songs von Ihm auf. Neben all diesen künstlerischen Aktivitäten, gibt es aber noch eine große Liebe und die gilt der "Größten Rockband der Welt". Bei Starfucker konnte er sich anfangs nicht entscheiden, wer er am liebsten sein wollte - Mick Jagger oder Keith Richards. Also hat er sich kurzerhand entschlossen, beides in einer Person zu sein. Vorteile: es gibt immer zwei Essen, zwei Bier, zwei Whiskey, zwei Hotelbetten und zwei Groupies (Wer's glaubt wird selig).

Christian Sorge voc./git.

Als bei Starfucker akuter Notstand bei der Position Gitarre ausbrach erreichte uns die Nachricht von dem ersten gelungenen Klonversuch bei der Spezies Rockmusiker. Wissenschaftler erschufen ein Wesen aus je einer Eizelle von Keith Richards und Ronnie Wood. Sofort stellte sich STARFUCKER zur Verfügung den Probaten im Dienste der Wissenschaft zu testen. Seitdem spielt das Wesen „SORJE“ bei Starfucker Gitarre. Wir möchten an dieser Stelle an alle weiblichen Konzertbesucher appellieren die laufende Testreihe Balzverhalten zu unterstützen. In den Medien trat er in den letzten Jahren öfters als Gitarrist von Robin Gibb, Udo Lindenberg und Gildo Horn bei diversen TV-Shows auf. Auch mit seinem eigenen Solo-Projekt ist er viel unterwegs.

Bernd Haucke dr.

spielt seit seiner Kindheit Schlagzeug und gehört mittlerweile zu den besten seiner Zunft. Er war Drummer bei SET, PRINZIP, NO55, MONOKEL und der MODERN SOUL BAND. Tourneen führten in durch ganz Europa, Asien und Afrika. Er spielte jede Menge Tonträger ein u.a. für Udo Lindenberg, jammte mit Tom Jones und hatte 2007 die Ehre in London mit Eric Clapton in seiner Band spielen zu dürfen. Bernd macht außerdem noch Studio-Sessions und tourt mit seinem Drum-Battle "DRUMS 4 YOU" durch die Lande. Bei Starfucker ist er der Stones-Papst, denn er kennt jedes Tourdetail der Rolling Stones - Cateringlisten, Hotelzimmer-Specials u.s.w. Mit seltenen Exponaten seiner umfangreichen Rolling Stones Sammlung unterstützte er die Eröffnung des ersten deutschen Stones-Museums in Lüchow. Neben dem Schlagzeug spielen hat er nur ein Hobby: niemals lächeln - außer manchmal und das doch ziemlich oft.

Volker Hopfner bass

Auf der Bühne mag er neben lauten Gitarren besonders die tiefen Frequenzen. Was er nicht mag: Handys, abstürzende Festplatten und qualmende Bassverstärker! Die Band liebt ihn wegen seinem trockenem Humor.

Karten für diese Veranstaltung sind über Reservix und in der ARCHE-Neuenhagen erhältlich.